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Geh- und Greif-Neuroprothesen auf der Basis der funktionellen Elektrostimulation

Author(s):

T. Keller, M.R. Popovic
Conference/Journal:

no. 21, pp. 2-5, SGA-Bulletin
Abstract:

Die Folgen einer Querschnittlähmung oder eines Hirnschlags sind meistens eine Beeinträchtigung der sensorischen und motorischen Fähigkeiten mit einer daraus resultierenden Abhängigkeit der Geschädigten von Drittpersonen. Die Rehabilitation ist daher darauf ausgerichtet mit unterstützenden Hilfsmitteln dem Geschädigten soviel Selbständigkeit wie möglich zurückzugeben. 1994 begann eine Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Automatik der ETH Zürich und dem Paraplegikerzentrum der Universitätsklinik Balgrist, Zürich mit dem Ziel Neuroprothesen für Querschnittgelähmte und Hirnschlaggeschädigte zu entwickeln. Die einmalige Nähe von universitärer Forschung und klinischer Rehabilitation an der Universitätsklinik Balgrist ermöglicht eine effiziente Zusammenarbeit von Ingenieuren und Klinikern, mit dem Ziel robustere und flexiblere Neuroprothesen auf der Basis von Funktioneller Elektrostimulation (FES) zu entwickeln und anzuwenden. Darunter sind Systeme zu verstehen, die durch elektrische Anregung der motorischen Nerven Muskeln zur Kontraktion bringen [1,4] und diese in physiologisch sinnvollen Bewegungsmuster koordinieren, um bestimmte Funktionen wie Stehen, Gehen oder Greifen wiederherzustellen [5,6]. Dabei werden die Neuroprothesen mit Sensorsystemen gesteuert.

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Year:

1998
Type of Publication:

(09)Non-Refereed Article
Supervisor:



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